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Zahlt die Krankenkasse etwas an diese Behandlungen?                        Zurück

Mit den Krankenkassen ist das so ein Thema....

Ich bin kein Arzt oder Physiotherapeut. Somit sind meine Leistungen zur Zeit nie durch die obligatorische Grundversicherung gedeckt.
(Nach Unfällen - wenn also die Unfallversicherung zahlt - kann es sein, dass die Versicherung - meist nur auf ärztl. Verordnung - etwas übernimmt.)

Bei den individuellen Zusatzversicherungen herrscht leider absoluter Wildwuchs.
Jede Versicherung behandelt es wieder etwas anders.
Grundsätzlich bin ich aber durch die Anerkennung beim EMR (erfahrungsmedizinischer Register) und der ASCA (schweizerische Stiftung für Komplemenmtärmedizin) mit der Methode "klassische Massage" geprüft, anerkannt und registriert.

Zudem rechne ich die Leistungen nach dem neuen Tarif 590 ab.

Somit sollten eigentlich alle Zusatzversicherungen die eine Beteiligung an alternativmedizinischen Behandlungen in ihren Tarifen vorsehen, diese im dort geregelten Rahmen auch bei mir übernehmen.

Beachten Sie dabei aber auch, dass bei der Zustzversicherung meist keine Francise besteht (hat ja nichts mit der Grundversicherung zu tun - muss nicht mal bei der selben Versicherung sein) und dass in den meisten Fällen keine ärztliche Überweisung nötig ist.

Im Zweifelsfall klären sie vorgängig eine Kostenübernahme mit Ihrem Versicherungsvertreter ab. (Siehe unten)

Denken Sie daran: Ihr Ziel soll es sein, dass Ihre Beschwerden weniger werden und Sie wieder mehr Lebensqualität erhalten!
Und das erreichen Sie unabhängig davon, auch wenn Ihre Versicherung nur wenig, oder sogar nichts an meine Behandlungen bezahlt.

Es kann sogar sein, dass Ihnen bei einem Artzbesuch die Massage sogar ausgeredet wird. Statt dessen werden die meisten zur Physiotherapie geschickt.

Dies oft mit dem Hinweis, `dass dies ja dann von der Grundversicherung bezahlt werde.`
Aber bedenken Sie dabei, dass Sie bei einer hohen Franchise sowohl den Erst- wie auch alle weiteren Arztbesuche und die Physiotherapie bis zur Franchisgrenze selber zahlen! Und danach fällt dann immer noch der Selbstbehalt (10%) an!

Gehen Sie also wie folgt vor:

- Machen Sie sich in Ihren Versicherungsunterlagen schlau.

- Bei Unklarheiten, klären Sie mit es direkt mit Ihrer Versicherung.

- Lassen Sie sich in diesem Fall am besten eine Kostengutsprache geben.

- Lassen Sie es sich im Zweifelsfall schriftlich bestätigen. (auch die Höhe)

- Klären Sie ab, ob bestimmte Vorleistungen nötig sind (z.B. ärztliches Zeugnis)

- Gibt es eine Franchise? Wie hoch ist der Sebstbehalt? Wie viele Behandlungen pro Jahr können Sie beziehen?

- Übernimmt die Versicherung nichts, müssen Sie sich überlegen, ob Sie die Zusatzversicherung überhaupt benötigen, oder zu einer anderen Gesellschaft wechseln sollen. (Das ist allerdings an Gesundheitsfragen gebunden.)

- Fragen Sie sich wie hoch Ihr eigenes Budget ist, das sie bereit sind einzusetzen, um mehr Lebensqualität zu erlangen?

- Sie werden sehen, mit nur wenigen Behandlungen - und somit auch geringen Kosten - werden wir eine Lösung finden.